dieser Blog ist absofort inaktiv. Alle Artikel und mehr findet ihr nun auf KOPF-STAND.ME
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Auch was man nicht sieht, sagt was aus
@ 2012-03-14 – 15:36:09
Sind Profile offen oder geschlossen? Wie schon gesagt, man kann nicht nicht kommunizieren. Nichts von sich preiszugeben sich nicht wirklich vorzustellen sind auch eine Botschaft die „eure“ User wahrnehmen. Ihr seid als öffentliche Institution auf einer öffentlichen Plattform vertreten und schliesst einen Teil dieser Öffentlichkeit aus. Dies kann bei der ausgeschlossenen Person einige an Fantasien auslösen. Ausserdem zeigt es einen etwas unbeholfenen Umgang mit dem Medium. Ich will damit nicht sagen, dass alle Profile für alle offen sein müssen. Wenn sie aber geschlossen sind, sollte ersichtlich sein, warum das so ist. So last ihr keine Fragen und Fantasien aufkommen, sondern macht klar, was eure Überlegungen sind. Auch Jugendliche, die euch kennen, profitieren so von euren Überlegungen.
Wie schon an anderer Stelle in diesem Blog erwähnt, sollte jedoch im Minimum der Name und die Adresse der Institution und eine Email Adresse und eine Telefonnummer ersichtlich sein.
Der Grund warum ihr euer Profil geschlossen haltet könnt ihr in eines der Felder schreiben, die euch bei euren Infos zur Verfügung steht und als Einziges sichtbar machen. -
Die Chronik oder Timeline alles neu doch gleich
@ 2012-03-08 – 21:13:24
Ich bin bestimmt der tausendste Blogger der, über die Timeline schreibt. Ich möchte eigentlich nicht viel Worte verlieren, denn ausser der Optik hat sich nicht viel verändert. Wer lust hat in meiner FB-Vergangenheit zu graben hat es jetzt einfacher als vorher, da er/sie jetzt einfacher an ältere Einträge gelangt als zuvor. Ich unterstütze den Gedanken, dass dieser Umstand eine Positive Wirkung für die Sensibilisierung im Bezug auf die Privatsphäre und den Datenschutz hat. Lest dazu diesen guten Artikel.
Was bleibt ist, dass man sich ein weiteres Mal an eine neue Optik gewöhnen muss. Eine wirkliche Neuheit ergibt sich allerdings bei der Chronik für die Seiten. Neu kann man auch mit einer Seite persönliche Nachrichten empfangen. So können jetzt auch Organisationen persönliche Nachrichten verschicken.
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"E Youth Work" im Magazin "Explizit"
@ 2012-02-06 – 16:20:18
Das Bundesweite Netzwerk Offene Jugendarbeit Österreich hat die neue Ausgabe seines online Magazins "explizit" dem Thema "E Youth Work" gewidmet. Eine Fülle von spannenden Fachartikeln und Beiträgen von Praktikern. unbedingt lesenswert!
hier der Link: http://www.boja.at/index.php/explizit-4.html
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infos finden leicht gemacht
@ 2012-01-10 – 21:59:56
Gerüchte über neuerungen bei FB gehört? Neue Funktionen bei denen ihr nicht durchblickt? Hier gibts die neusten Infos.
viel Glück damit!!
liebe Grüsse
Laurent
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REAKTIONEN BITTE!
@ 2012-01-07 – 15:48:24
So meine lieben Blogleser und Blogleserinnen. Nun schreibe ich euch seit 5 Monaten. Ausser einem Gruss habe ich von euch noch keine Rückmeldungen erhalten. Auch wenn inzwischen mehr als 300 Besucher meinen Blog gelesen haben kommen keine Rückmeldungen. Hier nochmals die Einladung mitzuwirken. LOS! Schreibt mir was ihr euch wünscht und welche Themen euch in eurem Alltag unterstützen würden. WIEDERSPRECHT MIR!! LOS ! Ihr könnt mir auch ein privates Mail schreiben um Anregungen zu bringen. Liebgruss und neues Jahr... laurent
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wünsche
@ 2012-01-02 – 15:21:55
wie es sich gehört, wünsche auch ich der ganzen welt alles gute.....drückt die rechten tasten, verlinkt und teilt das sich die rechner biegen ....alles gute im beruflichen und privaten wünscht laurent und KOPF-STAND.ORG
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Kommunikation in SocialMedia; Aussagen von Personen wirken besser als „Werbung“
@ 2011-12-12 – 19:22:59
Socialmedia ist keine Plattform für Werbung. Auch wenn sie von vielen dazu genutzt wird. Auch in der kommerziellen Werbung auf fb kommt es nicht gut an, wenn Firmen „Werbebotschaften“ posten. Es werden Aussagen von Menschen verlangt. Fb baut auf dem Prinzip der „mund- zu-mund Propaganda“ auf. Die user und somit auch Eure KlientInnen haben Interesse an Eurer Meinung und nicht an anonymen Botschaften. Ein „ich freu mich auf….“ kommt besser an als „heute um 20.00 coole party im treff“. Ob eine Party cool ist, entscheiden die BesucherInnen und nicht die VeranstalterInnen. Ob Eure Botschaften gelesen werden auch…..
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Kommunikation in SocialMedia; den Usern eine Bühne bieten
@ 2011-12-03 – 17:08:33
Einer der Hauptgründe, warum Jugendliche sich auf fb aufhalten ist, sich zu zeigen und eventuell Aufmerksamkeit zu erhalten. Geben wir ihnen die Möglichkeit, sich zu zeigen. Fragen wir sie um Rat. Wann soll die Party stattfinden? Wer kennt den besten DJ? Veranstaltet einen Fotowettbewerb. Vielleicht geht Ihr soweit und ladet eure Jugendlichen dazu ein, eine Seite für eure Jugendarbeitsstelle zu betreiben. Ihr könnt auch offline Statements sammeln, die Ihr auf Eurer Seite als „Stimme der Jugend“ veröffentlicht. Hier ein Link zu einem Projekt das in Uster verwirklicht wurde. Hat k
jemand noch ein anderen Link mit Beispielen? -
Kommunikation in SocialMedia; Nichts unkommentiert lassen
@ 2011-11-23 – 17:31:37
SocialMedia ist die Einladung mit euch in Kontakt zu treten. Ihr bietet euren Klienten/Klientinnen eine Möglichkeit, zu euch und eurer Arbeit Stellung zu nehmen. Wie unhöflich ist es denn da, keine Antwort zu geben? Zugegebenermassen sind nicht alle Kommentare oder Posts Fragen. Trotzdem ist es angebracht, auf alles eine Antwort zu geben. Ihr könnt Euch für den Post bedanken. Die Frage weiterreichen, nachfragen ob andere das auch finden.
Oft werden unangenehme Kommentare gelöscht. Macht ihr das in der offline Welt auch so? Wenn Jugendliche etwas Unangenehmes fragen oder Euch eine Unhöflichkeit an den Kopf werfen, dann dreht ihr euch kommentarlos weg? Wohl kaum, oder? Gebt ihr nicht eher Feedback, setzt Grenzen, erklärt, geht auf das Gesagte ein? Macht das auch, wenn die Kommentare auf eurem fb Profil oder in einem Gästebuch fallen. Ihr macht dann für alle sichtbar, wie euer Umgang mit solchen Situationen ist. Die Kommunikation über SocialMedia sollte euren Umgang mit euren Klienten wiederspiegeln.
Ein Knackpunkt dabei ist der öffentliche Charakter der Kommunikation. Harte verbale Entgleisungen und/oder Beleidigungen von Jugendlichen sollten aus ihrem Interesse gelöscht werden. Macht den Jugendlichen bewusst, dass solche Kommentare, weil öffentlich zugänglich, verboten sind und da sie schriftlich vorliegen, auch beweisbar sind. Solches könnte schon auf dem Inforeiter Eures Profils bemerkt sein.
Wie geht ihr mit Kommentaren um? Habt ihr Erfahrung mit "bösen" Kommentaren?
